Wohin geht das Geld?

Das von den Schüler erarbeitete und gespendete Geld wird vom Arbeitgeber direkt auf das Konto von genialsozial überwiesen. Die Verwendung der Mittel geschieht anschließend nach folgendem Schema:

  • Grundsätzlich werden die Gelder (50 %) für mehrere Entwicklungsprojekte eingesetzt, mit denen jungen Menschen, in von Armut geprägten Regionen der Welt, bessere Chancen auf Bildung eröffnet werden
  • 10 % der Einnahmen werden für Vorbereitungsmaßnahmen und organisatorische Aufwendungen zur Durchführung von genialsozial eingesetzt
  • Weitere 10 % werden für Jugendbildungsarbeit mit den Teilnehmern von genialsozial eingesetzt
  • Für alle beteiligten sächsischen Schulen besteht die Möglichkeit, 30 % des von Schülern ihrer Schule erarbeiteten Betrages für ein eigenes soziales Projekt zu initiieren

Wer entscheidet wo das Geld hingeht

Über die Verwendung der Spendengelder von genialsozial 2010 entscheidet eine Jury, die sich aus sächsischen Schülern zusammensetzt. Wenn sich Deine Schule für genialsozial angemeldet hat, kannst Du stellvertretend für Deine Schule dabei sein.

In diesem Jahr trafen sich deshalb 115 junge Menschen vom 21.–24.01.2010 auf Gut Frohberg bei Meißen, um sich mit Fragen der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zu befassen. Denn auch beim sechsten Durchlauf von genilsozial haben Schülerinnen und Schüler aus Sachsen die Möglichkeit genutzt selbst die Projekte auszuwählen für die sie dann im Juni arbeiten gehen werden.

Die Jury entschied sich in diesem Jahr dafür drei Projekte zu unterstützen.

Nachfolgend findest Du die durch die Schülerjury ausgewählten Projekte für 2010 in ausführlicher Darstellung.

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